Ziel der Dissertation war eine großräumige, systematische Gesamtschau der frühesten Kupfermetallurgie in Osteuropa auf einer typologisch und chronologisch aufgearbeiteten Materialbasis, um ihre raumzeitliche Dynamik sowie ihre Einbettung in die frühe Kupfermetallurgie Eurasiens zu untersuchen. Hierfür wurden 7.469 Kupferartefakte und Gussnachweise aus 328 Fundorten des Nordpontikums, Wolgagebiets und Nordkaukasus vom 6. bis frühen 3. Jahrtausend v. Chr. erfasst und ausgewertet.
Die Dissertation entsteht im Rahmen der Forschungsgruppe A-2 The political ecology of non-sedentary communities des Exzellenzcluster 264 Topoi.
